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Gehörschutz – Wie geht das?

Tagein und tagaus sind wir von Geräuschen mit diverser Lautstärke umgeben. Nicht jede Lautstärke kommt unseren Ohren zugute. Damit unser Gehör davor geschützt ist, können wir diverse Maßnahmen ergreifen.

Der eine oder andere Jugendliche denkt, dass Gehörschutz nur im höheren Alter in Frage kommt. Jedoch missachten viele Jugendliche die Tatsache, dass, durch zu lautes Musikhören mit Kopfhörern oder häufige Konzertbesuche, sie ihre Ohren enorm belasten. Diese Belastung kann im schlimmsten Fall zu einer Hörminderung noch vor Antritt des höheren Alters führen.

 

Knalltrauma

Plötzliche und sehr laute Geräusche oder Töne können bei unserem Gehör zu Langzeitschäden führen. Das passiert dadurch, dass die lauten Geräusche die Sinneszellen in unserem Ohr verletzen. Dieses Knalltrauma für zur Hörminderung mit unterschiedlicher Stärke. Die Symptome eines Knalltraumas ähneln denen eines Hörsturzes. Deshalb ist es sehr wichtig beim Verdacht eines Knalltraumas einen HNO-Arzt aufzusuchen und die Symptomatik sowie die Ursache zu untersuchen.

 
Hörsturz

Ein Hörsturz führt zu einer Schwerhörigkeit. In diesem Fall entsteht eine Hörminderung, welche keiner genauen Ursache unterliegt. Beispielsweise kann ein Hörsturz aus einem stressigen Dauerzustand resultieren. Wenn Sie den Verdacht auf einen Hörsturz haben, sollten Sie sofort einen Facharzt aufsuchen. Häufigste Symptome bei einem Hörsturz sind eine plötzlich auftretende Schwerhörigkeit. Übliche Geräusche, Laute, Töne und Stimmen hören sich ungewöhnlich an oder sind sogar verzerrt. Zudem hat man ein dumpfes Gefühl rund um das Ohr.

 

Tinnitus

Manchmal hört man beim Hörsturz Geräusche im Ohr. Diese Geräusche sind trotz realer Störtöne und Geräusche Phantomgeräusche. Sie werden auch Tinnitus genannt.

 

Dabei kann man sehr einfach sein Gehör bereits in jungen Jahren schützen.

Für mehr Ruhe für unsere Ohren, sowie einen vorbeugenden Schutz im Alltag wie im Handwerk oder auf Konzerten eignet sich ein individuell angepasster Gehörschutz.

Außerdem können Sie zusätzlich laute Umgebungen möglichst meiden, sowie Stress meiden oder mittels Yoga und regelmäßigen Entspannungstechniken bewältigen.